29. Juni - 16. Juli 2011 täglich von 11:00 - 18:00 Uhr (außer Sonntag und Montag) in der Eisarena / Volksgarten
„Mini-Salzburg“ ist eine Spielstadt für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren. Hier kannst du arbeiten, mitbestimmen, studieren, Theater spielen, heiraten, Radio machen, Sachen erfinden, Geld verdienen, Firmen gründen, Filme drehen, Kochrezepte ausprobieren, dir die Haare stylen lassen, Cocktails mixen, Internet surfen und jede Menge Spaß haben, wie die Welt der Erwachsenen mit Regierung und Bürgermeister/in, Ämtern, Führerscheinprüfung, Arbeit und Jobsuche, Geldmangel, essen gehen und Zeitung lesen – aber eben doch ein bisschen anders.
„Mini-Salzburg“ wird 2009 das vierte Mal durchgeführt. Eisarena und Volksgarten werden auch nächsten Sommer vom turbulenten Treiben der Mini-Salzburger/innen ergriffen werden. Die jungen Stadtbewohner/innen werden sich wieder mit gewohnten und ungewohnten Situationen konfrontiert sehen und in verschiedenen Rollen in ihrer Stadt leben und arbeiten. Sie treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung für sich und andere. Aus pädagogischer Sicht steht die Salzburger Kinderstadt für Kinderrechte, politische Bildung, Partizipation, Spiel und Kultur. Für die Kinder ist es Erlebnis, Experiment, Abenteuer und Spaß. Für sie wird die Kinderstadt zu einer Realität, in der sie leben und die sie schätzen.
Und das sagen die Kinder zu ihrer Stadt:
"Ich habe noch 100 Saletti von der letzten Kinderstadt zuhause, die kann man in neue wechseln, aber man verliert dabei voll viel! Ich freu mich schon auf den Sport und bin neugierig, was man alles machen kann. Auf alle Fälle will ich breakdancen!"
Alex, 9 Jahre
"Ich würde gern Tierärztin werden in der Kinderstadt. Mal schauen, ob das geht. Sonst probier ich ein paar Berufe aus. Und von meinem ersten Geld geh ich dann zum Friseur – das bist ja dann du, Pia?! Und dann lass ich mir die Haare färben. Am besten rot. Ganz rot. Mit lila Strähnen. Und ein paar Tatoos hätt ich auch gern…"
Elli, 10 Jahre
"Ich hab in der Kinderstadt als DJ gearbeitet, ganz schön oft, und dabei auch viel Geld verdient. Die Bühne ist super, weil da kannst du Musik aussuchen und singen, das war mein Lieblingsjob."