Häufige Fragen

Hier beantworten wir wichtige Fragen, die im Vorfeld von Mini-Salzburg immer wieder auftauchen. Wenn ihr auch eine Frage habt, die hier nicht beantwortet wird, schreibt einfach eine e-mail an: minisalzburg@spektrum.at

Wer kann bei Mini-Salzburg mitmachen?
Alle Kinder und Jugendlichen, die mindestens 7 Jahre alt und lesen und schreiben können und die, die noch nicht 15 Jahre alt sind. Ob du in Stadt oder Land Salzburg oder irgendwo anders wohnst, ist egal. Alle sind herzlich eingeladen!

Muss ich mich anmelden?
Nein, du kannst dich gar nicht anmelden. Anmelden müssen und können sich nur Schulklassen oder Gruppen.

Und wie und wann können sich Schulklassen anmelden?                                                                                           Die Anmeldung für Mini-Salzburg ist ab 3. Mai 2017 per online-Formular auf www.minisalzburg.spektrum.at möglich. Anmelden können sich alle zwischen 2. Klasse VS und 3. Klasse HS/NMS/Gym für jeweils einen Spieltag. Für Schulklassen öffnen wir bereits ab 10.00 Uhr, empfohlen ist eine Spielzeit von mindestens drei Stunden. Weitere Fragen beantworten wir gern, schreiben Sie sie an minisalzburg@spektrum.at.

Wo kann man den Spielpass kaufen?
Den Spielpass gibt´s nur im Kinderstadt-Einwohnermeldeamt direkt in der Eisarena zu kaufen, ein Vorverkauf ist leider nicht möglich.

Was kostet der Eintritt?
Du kaufst einmal direkt vor Ort den grünen Spielpass um € 5,–. Der Spielpass ist vollständig ausgefüllt und mit dem Stempel auf Seite 4 gültig. Dann brauchst du für jeden Spieltag ein Tageseintrittsband, das nur du für den jeweiligen Besuchstag kaufen kannst. Das kostet € 3,–.

Wie oft kann man mitspielen?
Du kannst jeden Tag mitspielen oder nur einen Tag für ein paar Stunden. Die Kinderstadt ist so groß, dass es an vielen Spieltagen verschiedenste Sachen zu tun gibt. Außerdem gibt es für alle Kinder und Jugendlichen, die öfter kommen, die Vollbürgerschaft zu erwerben.

Muss ich zu einer bestimmten Zeit da sein?
Egal, wann du kommst oder gehst, du kannst jederzeit beginnen und mitmachen bzw. aufhören.

Warum ist der Einlass manchmal nicht sofort möglich?
Täglich können ca. 1200 – 1600 verschiedene Kinder mitspielen. Als Veranstalter behalten wir uns vor die Kinderstadt vorübergehend für weitere Mitspieler/innen zu schließen, wenn schon viele Kinder da sind. Wir bitten dabei um euer Verständnis: Es geht um die Qualität des Spiels, den Spaß aller Teilnehmer/innen und um eure Sicherheit. Bitte habt Geduld!

Wie viele Arbeitsplätze gibt es?
In Mini-Salzburg 2017 gibt es ca. 650 Arbeits- und Studienplätze an mehr als 50 verschiedenen Stationen, die immer in Betrieb sind. Dazu kommen spezielle Tagesangebote (siehe Programm).

Kann ich alte Saletti verwenden oder umtauschen?
Saletti von 2015 kannst du nicht mehr verwenden, du kannst aber eine maximale Summe von 500 alten Saletti im Verhältnis von 1:10 gegen neue tauschen. Das heißt, du bekommst 50 neue dafür. Für 120 alte Saletti zum Beispiel bekommst du 12 neue. Die Tauschsumme wird in der Bank in den Spielpass eingetragen.

Wer übernimmt die Aufsichtspflicht?
Als Veranstalter können wir auf Grund der Offenheit des Spielprinzips die Aufsichtspflicht nicht übernehmen, sie obliegt also den Eltern.
Jede einzelne Spielstation ist von mindestens einer/einem Mitarbeiter/in betreut, auch auf den Straßen und rundherum ist unser Team präsent. Bei Streit, Verletzungen,… kümmern wir uns, auch Sanitäter/innen des Roten Kreuz sind vor Ort.

Kann ich als Elternteil in die Kinderstadt gehen?
Ja. Erwachsene sind als Gäste herzlich willkommen, dürfen sich aber nicht in das Spiel einmischen. Sie bekommen beim Einwohnermeldeamt oder im Elterncafé eine Gästekarte ausgestellt, alles Weitere erklären euch die Mini-Salzburger/innen dort.

Werden die Kinder in Mini-Salzburg verpflegt?
Nein. Für deine Verpflegung musst du selbst sorgen. Aber natürlich gibt´s im Restaurant und der Bäckerei Kostproben und kleine Snacks und an der Milch- und Beachbar werden frische Durstlöscher gemixt. Die Snacks und Drinks bezahlst du mit den eben verdienten Salettis.
Für Erwachsene steht ein von den Kindern geführtes Elterncafé im Volksgarten zur Verfügung, in dem man mit Euros zahlt. Sonst gibt es im Volksgartenbad das „Two Seasons“.